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Unser Engagement für Nachhaltigkeit

Umweltbelastung bei jedem Einsatz reduzieren.

Unser Engagement für Nachhaltigkeit

In Südtirol zu arbeiten bedeutet, Gräben in engen Tälern zu öffnen, Wiesen, Wälder und Obstanlagen zu queren und an Häusern vorbeizukommen, in denen das ganze Jahr über Menschen wohnen. In einem solchen Umfeld ist Umweltsorgfalt kein eigenes Kapitel des Projekts, sondern die Art, wie die Baustelle vom ersten Tag an organisiert werden muss.

Die Wahl der Grabungstechnik wiegt am schwersten. Wo möglich setzen wir Microtrenching und Kettenfräsen ein, was die Schlitzbreite und damit die Menge des bewegten Materials und des zu erneuernden Asphalts verringert. Wo die Trasse auf wertvolle Bäume oder bedeutende Wurzelbereiche trifft, prüfen wir das Spülbohrverfahren, mit dem wir darunter hindurchgehen, ohne die Oberfläche zu berühren.

Die Wiederherstellung ist die andere Hälfte der Arbeit. Der Aushub wird getrennt und, wenn es seine Eigenschaften zulassen, vor Ort wiederverwendet, statt deponiert und durch neues Material ersetzt zu werden. Auf landwirtschaftlichen Flächen und Wiesen bringen wir den Oberboden zuletzt und in der richtigen Reihenfolge wieder auf, damit die Grasnarbe in der folgenden Saison zuwächst.

Bei der öffentlichen Beleuchtung ist die positive Wirkung unmittelbarer. Der Ersatz veralteter Leuchten durch LED-Geräte senkt den Verbrauch deutlich, und die Wahl korrekter Optiken und warmer Farbtemperaturen begrenzt die Lichtabstrahlung nach oben und zu den Wohnhäusern hin. Weniger Energieverbrauch und weniger Lichtverschmutzung sind dieselbe Maßnahme, nicht zwei widersprüchliche Ziele.

Schließlich gibt es die täglichen Routinen, weniger sichtbar, aber nicht weniger wichtig: korrekte Entsorgung von Baustellenabfällen und Aushub, Wartung der Maschinen zur Begrenzung von Verbrauch und Emissionen, Staubbindung und Einhaltung der Ruhezeiten in Wohngebieten. Kleinigkeiten, die sich über Dutzende Baustellen im Jahr zu einem echten Unterschied summieren.