Den richtigen Partner für Ihre Netze wählen
Die Kriterien, die bei öffentlichen Versorgungsanlagen den Unterschied machen.

Den Bau eines Strom- oder Telekommunikationsnetzes zu vergeben ist kein Einkauf wie jeder andere. Es ist ein Bauwerk, das fünfundzwanzig oder dreißig Jahre lang unter dem Asphalt oder an den Masten bleibt und dessen Mängel fast immer lange nach Abschluss der Arbeiten sichtbar werden: dann, wenn die Behebung teuer ist. Es lohnt sich also, sorgfältig auszuwählen.
Das erste Kriterium ist die fachliche Kompetenz. Ein allgemeines Bauunternehmen kann einen Graben ausheben, aber die Verlegung eines Mittelspannungskabels, das Spleißen von Glasfaser oder die Prüfung einer Trafostation erfordern spezielles Wissen und Messtechnik. Fragen Sie immer, welche vergleichbaren Arbeiten ausgeführt wurden, wo, und ob man sie sich ansehen kann.
Das zweite Kriterium ist die Termintreue, die in unserer Branche selten allein vom Unternehmen abhängt. Es zählen Genehmigungen, das Verhältnis zu den Straßenverwaltungen und die Abstimmung mit dem Netzbetreiber. Ein erfahrener Partner weiß, wie lange diese Verfahren dauern, und berücksichtigt sie im Terminplan, statt Termine zuzusagen, die er nicht halten kann.
Das dritte Kriterium, und für uns das wichtigste, ist Transparenz. Ein klares Angebot mit getrennten Positionen und schriftlich festgehaltenen Ausschlüssen verhindert fast alle Diskussionen, die nach Baubeginn entstehen. Ebenso ist eine ehrliche Rückmeldung, wenn etwas schiefläuft, mehr wert als zehn allgemeine Beteuerungen.
Schauen Sie schließlich auf die Zeit danach. Wer ein Netz baut, sollte es auch warten, dokumentieren und im Störungsfall schnell eingreifen können. Ein Unternehmen, das die Anlage übergibt und verschwindet, hinterlässt Ihnen ein Problem, das Sie allein lösen müssen.
Bei DPM Perkola arbeiten wir seit jeher so: ein fester Ansprechpartner von Anfang bis Ende, vollständige Dokumentation bei der Übergabe und Erreichbarkeit für dringende Einsätze.


